|


Gemeinsam mit
meinem früheren Chef und Chairman von Arthur D. Little,
Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte
<www.FU-Berlin.de/presse/publikationen/alumnimagazin_wir/alumni/sommerlatte_0108/index.html,
www.ADL.com>,
bin ich bemüht,
einige Banken und ihre FirmenKunden dabei
zu unterstützen, ihre strategische und technologische Ausrichtung auf
den Weltmarkt zu optimieren und Produkt- und VerfahrensInnovationen,
Markt-, MaschinenAnlagen- und NeubauInvestitionen sowie Übernahmen und Zukäufe so umsichtig zu planen und umzusetzen, dass FehlInvestitionen
und ÜberKapazitäten sowie ungenügende Erträge und KreditAusfälle tunlichst vermieden werden.
Nach einer Analyse von Rating-Agenturen dürften die Kreditverluste
aller deutschen Banken im gegenwärtigen KonjunkturAbschwung bei etwa
60-70 Milliarden Euro liegen. Eingeschlossen ist darin auch das
gewerbliche Immobiliengeschäft und die mittelständisch geprägte
Wirtschaft im Südwesten: "Viele Banken verhandeln über
Tilgungsstreckungen mit den Unternehmen" (Aus
www.Handelsblatt.com/Unternehmen/
vom 03.12.2009: "Das Schlimmste kommt noch"). So auch
die Bundesbank, die mit UnternehmensKreditAusfällen von 50 bis 75
Milliarden Euro rechnet. Die Summen der UnternehmensInsolvenzen
erreichten im Oktober 3,4 Mrd. und im November 3,0 Mrd. Euro.
Ein mittelständischer Unternehmer
hatte offenbar einige Signale
ignoriert oder völlig übersehen, als sein langjähriger Betriebsleiter
plötzlich gekündigt hat und zu einem Kunden mit einem UmsatzAnteil von
rund einer Million Euro gewechselt ist. Dazu kam dann auch noch, dass
sein Schwiegersohn, ein gelernter Diplom-Ingenieur, als Angestellter
zurück zu seinem früheren Arbeitgeber ging. Beides hat den Unternehmer
doch ziemlich überrascht und getroffen, so dass er jetzt sogar sein
Unternehmen verkaufen würde. Aber mit meiner ProduktEntwicklung wie
unter www.tranz-fer.com kann er
zumindest den UmsatzVerlust wieder wettmachen und das Unternehmen für
seine Tochter und Enkel erhalten oder einen weit höheren VerkaufsErlös
erzielen.
Einen MinderheitsGesellschafter, dessen GmbH & Co. KG durch den
MehrheitsGesellschafter ausgeplündert und an die Wand gefahren worden war,
hatte ich darin zu unterstützen versucht,
den seit Dezember 2008 stillstehenden ProduktionsBetrieb mit zehn von
vormals 25 Mitarbeitern und einem HalbjahresPlanErgebnis von plus
€380.00 wieder aufzunehmen sowie die drei Jahre alte MaschinenAnlage für
3,3 Millionen Euro über das KfW-Sonderprogramm 2009 langfristig zu finanzieren. Aber bis zur InsolvenzVersteigerung
Anfang Februar fand er keine wohlwollende HausBank mehr, nachdem bei den
bisherigen Banken alles Porzellan zerdeppert worden war
und auch der Maschinenbauer nicht so recht mitziehen wollte.
In der Folge davon kam auch ein anderes kleines Unternehmen mit acht
Mann und einer rührigen BüroDame, die eine nachfolgende technische
Bearbeitung erbracht haben, ins Schleudern, nachdem ihnen durch den
Konkurs rund 90 Prozent des Umsatzes weggebrochen war. Kurz zuvor
hatten sie noch drei weitere Maschinen für rund
170.000 Euro gekauft, und in den
letzten vier Monaten konnten nicht einmal mehr Löhne,
Gehälter, SV sowie Lohn+UmsatzSteuern bezahlt
werden, so dass neben KontenPfändungen
auch noch InsolvenzAnträge von Finanzamt und SV-Trägern gedroht haben.
Innerhalb von nur drei Wochen konnte ich diese Situation ent-schärfen,
und der Unternehmer hat dabei soviel gelernt, wie in mehr als 30 Jahren
zuvor nicht. Er hatte auf Hoffnungen und Versprechungen vertraut,
die, wie fast immer, nicht eintreffen und viel zu spät
Kurzarbeit beantragt, bedauerlicherweise auch Mitarbeiter entlassen und
auf die KostenBremse getreten. Jetzt arbeite ich zusammen mit seiner HausBank und der KfW-MittelstandsBank
daran, über das KfW-EK+Sonderprogramm 2009 eine verlässliche langfristige UnternehmensFinanzierung
mit fünf- bis achtjähriger Laufzeit auf die Beine zu stellen, so dass
sich der Chef wieder darauf konzentrieren kann, neue ErsatzAufträge
hereinzuholen, alle Leute an Bord ordentlich zu tun haben und die
Maschinen wieder brummen. Die uralte Lehre aus dieser Krise:
Nicht alle Eier in ein Körbchen legen oder sich von nur einem Kunden
oder einer Branche abhängig machen.
Angeregt durch ein
RadioFeature hat ein Steuerberater ein Gebrauchsmuster entwickelt
und vom Deutschen Patentamt erteilt bekommen. Weil es arg beschwerlich
ist, die flachen Frontscheiben über den immer tieferen
InstrumentenKonsolen in PersonenAutos zu reinigen, liess er sich einen
praktischen InnenScheibenReiniger einfallen, auf den ein feuchtes
FliesTuch geheftet wird, so dass
die Frontscheiben auch ganz vorn im flachen Winkel problemlos gereinigt
werden können. Vom Fraunhofer Institut bekam er für viel Geld einen
ziemlich "over-engineerten" und unhandlichen Prototypen an die Hand. Nachdem mich mein Klient im März 2007
angerufen hatte,
habe ich monatelang versucht, SONAX als
AutoReinigungsmittelVertrieb und LEIFHEIT als
ReinigungsGeräteHersteller zur Modifikation
ihres FlexiPad für Pkw,
Lkw,
Omnibus, Büro, Ladengeschäft und
Haushalt sowie für den europäischen Markt zu
begeistern. Bei meinen weiteren
MarktRecherchen staunte ich darüber, wie sich auch
andere Unternehmen schwer taten, einen praktischen
Auto+FensterScheibenReiniger
zu einem VerbraucherPreis von 5 Euro statt 10 bis 14 Euro im Vergleich
zum LEIFHEIT FlexiPad preisgünstig an-zubieten
und so das Leben von Millionen Hausfrauen, Hausmännern und Autofahrern
in Europa zu erleichtern. Nun endlich und nach gut
zwei Jahren kommen wir
mit einem rührigen deutschen Hersteller von feuchten ScheibenReinigungsTüchern und einem
Importeur aus China soweit, einen ersten SeeContainer mit 300.000 Stück
bei Handelsgruppen wie ALDI, dm, EDEKA, LIDL, METRO, REWE, SCHLECKER, SELGROS,
TENGELMANN zu verkaufen - und das mit einem ordentlichen LizenzAnteil für meinen
BeratungsKlienten pro Stück ...
In eigener Sache beobachte ich mit innerem Schmunzeln, wie sich nach der
UnterstützungsZusage von FDP und SPD für eine Zustimmung zu meiner
Petition im Landtag die CDU und DIE GRÜNEN scheuen und winden, ein
offensichtlich fehlerhaftes Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in meinem NeubauVorhaben
zu korrigieren. Insoweit gibt es sogar einen Beschluss des Bundesgerichtshofes, in dem es
ausdrücklich heisst, dass, wenn die Gemeinde einer BauVoranfrage einmal
zugestimmt hat, sie ihr Verweigerungsrecht "verbraucht" hat und sich die
Baurechtsbehörde über diese Verweigerung hinwegsetzen und genehmigen
kann "- und muss -", wie der BGH ausdrücklich hervorhebt. Hatte
doch die Gemeinde in meinem NeubauVorhaben fünfmal die Zustimmung
verweigert, dann zweimal genehmigt, dann wurde zweimal
verwaltungsgerichtlich verweigert und schliesslich weiter viermal
genehmigt - mit der Folge von rund 2 Millionen Euro Mehrkosten, die ich
jetzt natürlich von der Gemeinde, vom Landkreis und vom Land als
"Anstellungskörperschaften" der mit meinem NeubauVorhaben befassten
Beamten und VerwaltungsRichter ersetzt haben möchte ...
Zweimal rief mich ein Herr mittleren Alters an, der mit einem BegabtenStipendium Informatik
studiert und promoviert hatte und berichtete,
dass er von 1998 bis 2003 ein europäisches und internationales Patent
zur Aktualisierung von NavigationsDaten entwickelt, eine Firma zur
LizenzVermarktung gegründet und dafür bisher rund 400.000 Euro
ausgegeben habe, aber bei potientiellen Anwendern auf völlige Blockade
und Ignoranz stosse, obgleich Teilaspekte seines Patents von diesen
genutzt würden. Leider gibt es weder über die KfW-Mittelstandsbank noch
vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ein Programm, über das ich
diesem Unternehmer kostenfrei als Berater&Coach weiterhelfen könnte.
Denn offenbar hat er selbst für einen kleineren Eigenanteil kein Geld
mehr zur Verfügung und steht kurz vor der eidesstattlichen Versicherung
...
Drei junge Leute haben eine prima Idee im Zusammenhang mit
AntiBabyPillen und der regelmässigen Einnahme von Tabletten. Papa
finanziert die internationalen PatentAnmeldungen in Europa, Brasilien,
China, Japan, Kanada, Russland, USA und eine EmnidStudie mit zusammen
rund 200.000 Euro. Aber der bisherige MarktAnsatz direkt bei
TablettenHerstellern bleibt stecken. Was hilft nun weiter? Besser
scheint zu sein, den ArztPraxen, Apotheken, Drugstores
zusätzlichen Verdienst bei Verkauf und
Anwendung von Medikamenten zu ermöglichen und das Produkt bei KunststoffSpritzgiessern und
Herstellern von Consumer Electronics in
Fernost fertigen zu lassen und es weltweit zu verkaufen,
vielleicht sogar
ein paar Millionen Stück pro Jahr. Papa
überlegt noch, ob er weiteres Geld zur Verfügung stellen
soll ...
Eine VeterinärMedizinerin+Zoologin+Biologin war von 2001 bis 2006 als
selbständige Handelsvertreterin tätig und hatte zuletzt ein
ProvisionsEinkommen von um die zehntausend Euro pro Monat. Ihr Traum war
aber, sich in San Diego/USA ansässig zu machen und dort für ein Unternehmen
und dessen EuropaGeschäft zu arbeiten. Aber auch nach einem Jahr wurde
daraus nichts. Nachdem ich sie gecoached hatte, ihre Enttäuschung und
Hemmungen zu überwinden und zu ihrem früheren
Unternehmen in Deutschland zurückzukehren, um dort
ihr PilotProjekt mit einer PumpenLösung
für den BitumenAbraum bei US STEEL für Stahlwerke in aller Welt wieder
aufzunehmen und es als eigene Division
mit aufzubauen, zeigt dafür
das Unternehmen
nur die kalte Schulter. Offenbar
hatte sie dort verbrannte Erde hinterlassen und
ist
nun in ihre Heimat Bratislava
zurückgekehrt.
Ein gelernter Lebensmittel-Kaufmann
war 2002 bis 2004 als
Bezirksleiter und selbständiger Handelsvertreter bei einer Bausparkasse
tätig und erhielt trotz rund €54.000 Provisionen
kurz vor Weihnachten die Kündigung und im Februar auch noch eine
fristlose Kündigung. Na ja, er hatte bereits mit seinem Cousin ein REMAX
Immobilienbüro gegründet und war guter Hoffnung. Aber ausser Kosten war
dort fast nix.
Ziemlich schnell kamen
ZwangsvollstreckungsBescheide, Haftbefehle, die eidesstattliche
Versicherung und schliesslich ALG2. Er hatte fast keinen Cent mehr in
der Tasche und war der Verzweiflung nahe, als er mich im Dezember 2006
anrief. Nach meinem 4-tägigen Coaching war er seit April an seinem
eigenen Schreibtisch im Beratungsbüro einer anderen Bausparkasse als
selbständiger Bezirksleiter und mit einem
MindestEinkommen von 2.500 Euro wieder
glücklich und zählte nach einem Monat
ProduktSchulungen
sogar zu den "BestSellern".
Weil er mein mit monatlich 500 Euro wirklich entgegenkommend gestundetes
Honorar nicht zahlen wollte, hatte er sogar
eine Klage der IHK Region Stuttgart gegen mich initiiert.
Diese wurde aber von der 41. Kammer für Handels-sachen
am Landgericht Stuttgart glatt abgewiesen, und der junge Mann wurde wieder fristlos
entlassen. Es illustriert die
Verantwortungslosigkeit, mit der die Geschäftsführung der IHK Region
Stuttgart gehandelt hat.
Ein alter und wohlbekannter Hase auf seinem Gebiet
entwickelt eine neue Art, Bücher und kleine Booklets zum Beispiel mit
den BedienungsAnleitungen für jährlich weltweit rund
120 Millionen neuer Mobiltelefone,
Television, Drucker, Fahrzeuge, Kühlschränke, Rasenmäher etc.
zu binden, und zwar so, dass sie nicht immer wieder zuklappen, sondern
offen liegen bleiben. Dafür erntet er viel Interesse, Zustimmung und sogar
die Nominierung zum BundesUmweltPreis. Aber der MaschinenPrototyp wird
nicht fertig, und eine Vorserie zur Ermittlung der besten Komponenten
und tatsächlichen BauKosten steht in den Sternen, ebenso wie der Verkauf
von etwa 400 Maschinen pro Jahr zu einem angestrebten StückPreis von ca.
€40.000. Zwar ist augenscheinlich
ein belastbares Haus- und GrundVermögen vorhanden, aber als
Unternehmer bleibt eben nur, zwar wohlüberlegt, aber ohne Rettungsring und
doppelten Boden ins kalte Wasser zu springen ...
Bitte scheuen Sie sich also nicht, mich kurzerhand anzurufen:
0711-933 439 72, Mobil: 015201881551, oder schreiben Sie mir eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com.
Dann helfe ich Ihnen
ganz konkret
und tatkräftig weiter. Darauf können Sie sich verlassen.
Wie BeratungsKlienten
meine Stärken bewerten, finden Sie in der BeraterBörse der
KfW-MittelstandsBank des Bundes unter
http://Beraterboerse.KfW.de, dann
>
Suche
nach
Nachnamen
und 'Eissele' eingeben.
(c) Copyright 2007-2009: Jürgen Eissele . Zurück zur
HomePage bitte klicken:
www.tranz-fer.com

Ein TagesWorkshop: Wozu
Innovation? Besser, schneller, einfacher, kostengünstiger,
zuverlässiger, und wie man das hinbekommt.
Net viel schwätze, sondern mache.
Näheres unter: http://www.tranz-fer.com/Innovation.htm

Auch nach der
NewCome 2009
www.NewCome.de
Ende März in Stuttgart diskutiere ich
mit Ihnen
gern einige Topics anhand meiner reichen und jahrzehntelangen unternehmerischen Erfahrungen über die Herausforderungen
- und welche Lösungen es für Sie gibt -
im Umgang mit oder bei:
g Ausfall von Umsätzen
und KundenZahlungen, was den raschen Garaus oder eine Insolvenz für
Ihre Selbständigkeit bedeuten kann
g Banken, Sparkassen und dem aktuellen KfW SonderProgramm
2009 versus einer gefährlichen Dispo- oder KontoKorrentFinanzierung,
g eigenem
Vermögen, einer Abfindung, einem Ehe- oder ErbVertrag
g immer genügend Geld zu haben und wie Sie Ihr EigenKapital
mit staatlichen DarlehensFörderProgrammen etwa verzehnfachen können
g Blockaden und feindseligen Streitigkeiten
zwischen Familienmitgliedern und FirmenGesellschaftern
g preisgünstigen
Buchhaltungs- und KostenRechnungsProgrammen
für aktuelle kaufmännische Klarheit und fristgemässe SteuerErklärungen
g BusinessPlänen und ihren Grenzen <ein paar Zahlen und Texte
zusammenschreiben, reicht beileibe nicht>
g unguten
CharakterSchwächen wie Bequemlichkeit, Geiz, Misstrauen, mangelnder
Bescheidenheit, Starrsinn, Überheblichkeit, Vorurteilen
g Ideen, Innovationen, Verbesserungen, Fehlschlägen und Irrtümern
g Kosten, richtigen
Preisen und wirklich was verdienen <aktuell die Pleiten von Adessa
Textilmärkten, Märklin, Qimonda und Schiesser>
g Kunden, Aufträgen, Garantien, Terminen, Reklamationen,
Gewähr- und Ersatzleistungen
g Lieferanten, Logistik, EingangsKontrollen, SchlechtLieferungen,
ZahlungsAnforderungen
g MarkenZeichen, Logos, FirmenSignets, FranchiseSystemen,
Design, Copyright und
UrheberRecht,
g Marketing, CRM, Werbung, Messen,
Presse, Public Relations, BesuchsReisen und wie Sie Kunden und
Lieferanten gewinnen
g MaschinenAnlagen, Materialien, Werkzeugen und Betriebsmitteln,
Warensortiment und Präsentation im Einzelhandel
g Mitarbeiter suchen, auswählen, führen, motivieren, kontrollieren und weiterbilden ...
g ... weiterbilden,
auch sich selbst: effizientes Arbeiten, Auftreten, Ernsthaftigkeit,
Gelassenheit, Gesundheit, Klugheit, Zähigkeit, Zutrauen
g NeubauVerweigerungen von der Gemeinde bis zum Verwaltungsgerichtshof
g PatentAnmeldungen, Prototypen und LizenzVereinbarungen
g den kniffeligen und
vielfältigen Problemen, aus Prototypen SerienProduktionen zu machen
und warum häufig nix draus wird
g ProduktionsMaschinen, GeschäftsAusstattung, Gewährleistung
g SchiedsVereinbarungen, Patent- und Rechtsanwälten,
Prozess-Finanzierung oder besser noch: gerichtliche
Prozesskostenhilfe
g schriftlichen Bestätigungen und überraschend
abweisenden Urteilen unterer GerichtsInstanzen = ProzessRisiken, die
idR eintreffen
g Standorten, Vermietern, GewerbeGrundstücken und den vollmundigen
Versprechen städtischer WirtschaftsFörderer
g guten Umsätzen,
geteilten Provisionen und Bestechlichkeiten
g unlauterem Wettbewerb <Strafprozesse Heros, Spedition Betz>
und wenn Blinde meinen, über Farben reden zu können
g UnternehmensKauf, Verkauf, Übernahme oder Beteiligung; Vorbesitzern, Vorgängern
und Nachfolgern
g kluger Wahl von <Lebens>Partner-in, von GeschäftsPartnern
und sogar des eigenen Fahrzeugs, der Frisur und der Kleidung
g Wenn Junge nicht einsteigen und anpacken wollen und Alte nicht loslassen können
g Wie's trotz
Konkurs, KontenPfändung, SchuldnerHaftbefehl, Zwangsvollstreckung und
eidesstattlicher Versicherung weitgeht
g Wenn
Wunschvorstellungen auf die harte Wirklichkeit treffen.
Denn jeden Euro, den Sie finanzieren und
ausgeben, müssen Sie samt Zinsen, Tilgung, Kosten und Gewinn von Ihren
Kunden wieder hereinholen. Sonst ...
Nach einer
Studie der L-Bank scheitert mehr als die Hälfte der geförderten jungen
Unternehmen daran, dass die geplanten
Umsätze nicht erreicht werden,
es äussere Einflüsse sind oder Planungs- und
Qualifikationsmängel vorliegen. Jedes Jahr gibt es zahllose
Unternehmer, die mit ihren Problemen allein gelassen werden mit
all den tragischen Folgen wie Verlust der Bankverbindung,
Zwangsvollstreckung und private Insolvenz, ALG2, Familienkrise und
keine Zukunftsperspektive mehr. Das muss nicht sein.
Tatkräftig und effizient unterstütze
ich Sie.
Darauf können Sie sich verlassen. 2008 gab's laut Statistischem
Bundesamt rund
30.000 UnternehmensInsolvenzen.
Flyer zur
www.NewCome.de
am 27.+28. März 2009 in der Neuen Messe Stuttgart
For contacting please eMail to:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com. Bitte senden Sie
eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com
(c) Copyright 2004-2009: Jürgen Eissele . Zurück zur
HomePage bitte klicken:
www.tranz-fer.com

Von der Jury im Wettbewerb "Serviceweltmeister"
zur Fussball-WM 2006 mit der "pfiffigen und ausgefallenen Idee FanSticker"
als Preisträger nominiert. Näheres unter:
http://www.tranz-fer.com/wm-fansticker.htm

For contacting please eMail to:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com. Bitte senden Sie
eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com


|
Nachdem
ich als Senior Consultant eng mit Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte, Chairman
von Arthur D. Little International <www.UPJ-online.de/index/87277, www.ADL.com>,
und Dr.rer.nat. Günther Fottner, vormals bei McKinsey & Co., als Direktor bei PA Technology Consulting <www.PAconsulting.com>,
für die Vorstände von Industrieunternehmen wie Bosch, DaimlerBenz/AEG, Ford,
General Motors, MAN, Porsche, ThyssenKrupp, Toyota und WerkzeugHerstellern
zusammengearbeitet und meine eigene Firma tranz-fer Inc. USA
mit der Entwicklung der internationalen Patente und Warenzeichen
NEW MultiStick
EasyOn'nOff
<bitte sehen Sie unter
http://www.tranz-fer.com/NEW%20MultiStick.htm>
und Rub-on
tranz-fer
<http://www.tranz-fer.com/Rub-on_Samples.htm; im Detail handelt es
sich um Polymer-/Silikon-/UV-Chemie für Druckfarben, Klebstoffe sowie Haft+Trennwerte>
und ErstAufträgen von rund 150.000 Dollar von FORD und der GM CHEVROLET
Division nach nur rund zwei Wochen in Detroit und AnschlussAufträgen im ersten Jahr von 2,5
Millionen Dollar aufgebaut habe und in
Zusammenarbeit mit verschiedenen
Komponten-Lieferanten ständig weiterentwickle <bitte sehen Sie unter
www.tranz-fer.com>,
stehe ich Ihnen und Ihrem Unternehmen mit meinen Beratungs-, Coaching-
und ManagementLeistungen gern ebenfalls zur Verfügung
für:
After
working as Senior Consultant closely with Prof.
Dr.-Ing. Tom Sommerlatte, Chairman of Arthur D. Little International <www.ADL.com>, and
Dr. Günther Fottner at PA Technology Consulting <www.PAconsulting.com>,
formerly associated with McKinsey&Company, for major industrial corporations in the wider automotive industry like Bosch,
DaimlerBenz/AEG, Ford, General Motors, MAN,
Porsche, ThyssenKrupp,
Toyota and tool manufacturers, and
founding my own company tranz-fer Inc. USA, developing international patents and trademarks like
NEW MultiStick
EasyOn'nOff
and Rub-on
tranz-fer
with initial orders of approx. $150,000
from FORD and GM CHEVROLET Division within two
weeks in Detroit, as well as consecutive
orders in the amount of $2,500,000 in the very
first year, although with continuous
developments in cooperation with varius
suppliers <please see under:
www.tranz-fer.com>, I am pleased
to offer you and your company
my Coaching, Consulting
and Management Services for:
| |
 |
GeschäftsführungsCoaching, Geschäftsführung auf Zeit
<Management Coaching, General and Temporary Management>
|
| |
 |
Internationale Fertigungs-, Marketing und VertriebsLeitung
<International Manufacturing, Marketing and Sales Operations> |
| |
 |
Internationale Beschaffung <International Sourcing and Purchasing> |
| |
 |
Vergleichendes und KostenEinsparungsManagement
<Benchmarking and Cost Savings Management> |
| |
 |
Neu- und UmbauPlanungsberatung sowie MaschinenEvaluierung
<Building Construction and Machinery Evaluation> |
| |
 |
PersonalEntwicklung <Personnnel
Development> in Zusammenarbeit mit
Dr.phil. Dagmar Wilbs, OrganisationsPsychologin
und Head Human Capital bei MERCER Deutschland <www.MERCER.de> |
| |
 |
ProzessVerbesserung in Verwaltung und Fertigung
<Process Improvements in Administration and Manufacturing> |
| |
 |
Produkt-, Patent- und WarenzeichenEntwicklung sowie internationale
Lizenzen <Product, Patent and Trademark Developments
and international Licensing> |
| |
 |
Vorbereitende Markt-
und ProduktEvaluierung, Unterstützung bei der Gründung, Finanzierung und beim erfolgreichen Wachstum neuer Unternehmen
wie zum Beispiel
www.gw-tools.de, gegründet 1980 und
heute mit über 250 Mitarbeitern in drei Werken in Oberschwaben,
Lothringen und Indien tätig
<Preliminary market
and product evaluation, support in founding, financing and successful
growth of new companies, for example
www.gw-tools.de,
founded 1980 and today operating with over 250 employees in
three plants in Southern Germany,
Eastern France and India> |
| |
 |
Akkreditiertes Unternehmer- und ManagementCoaching:
<Accredited Business and Management Coaching under the current Coaching Program in
the State of Baden-Württemberg
in Germany, state-subsidized with €350 per
coaching day for a maximum of 30 days; for details please click at:>
http://www.foerderportal.newcome.de/finanzierung/Foerderprogramme/index.php?cat=14143
|
| |
 |
Oder nach dem
BeratungsProgramm des Bundesministeriums für Wirtschaft:
<Or subsidized by the Bundesministerium für Wirtschaft with max.
€3.000; for details please click at:>
http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/unternehmensberatungen/index.html |
| |
 |
Weiter
unten auf dieser Seite finden Sie
den Messe+KongressFlyer
zur NewCome 2004
sowie die Topics zu meinem Vortrags-Kolloquium
unter dem Titel:
|
| |
 |
"Die zwei
entscheidenden Punkte: MACHEN und VERKAUFEN!" |
| |
 |
"Wie man trotz aller Schwierigkeiten seine neuen Ideen, Dienste,
Produkte, Technologien und Verfahren an die Frau und an den Mann bringt".
|
Ich
freue mich, von Ihnen zu hören und mit meinen profunden Beratungs- und ManagementDiensten
Ihrem Unternehmen oder staatlichen Institution zu nachhaltiger Gesundheit
und Prosperität verhelfen zu dürfen.
I love to hear from you, and to
provide my profound consulting and management services to your company or public institution for improved health and prosperity.
Mit freundlichem Gruss/Very truly Yours,

Jürgen Eissele . UnternehmensBerater&Coach . Senior Consultant
For contacting please
eMail to:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com.
Bitte senden Sie eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com
(c) Copyright 1976-2009: Jürgen Eissele . To return
to Homepage please click:
www.tranz-fer.com

Die zwei entscheidenden Punkte:
MACHEN und VERKAUFEN !
Wie man trotz aller Schwierigkeiten seine
neuen Ideen, Dienste, Produkte, Technologien und Verfahren
an die Frau und an den Mann bringt
g
Eine tolle Idee, Dienstleistung, Produkt – für wen eigentlich?
g
Keine Scheu vor nichts und niemandem
g
Muss ich es selber herstellen/leisten – oder wo kann ich’s selber
machen beziehungsweise machen lassen?
g
„Wer sind Sie und worum geht’s denn?“ – Über Beharrlichkeit, Eloquenz und die richtigen GesprächspartnerInnen
g
Der erste Termin und über Euphorie, Pokerface und die Kostenfalle
g
Nichts ist umsonst. Eigenes Geld, Eltern, Häusle, staatliche Darlehen
g
Miteinander warm werden, die kleinen Gesten und Hinweise und wie man sie verstehen kann
g
Über Besserwisserei, Ignoranz, Miesmacher und Nein-Sager
g
Über Mauscheleien, Provisionen und Korruption
g
So ein Mist: das ging aber total in die Hose!
g
Wie lang und teuer ist ein langer Atem?
g
Total allein und ein Rucksack voller Schulden
g
Es gibt (fast immer) eine Lösung
g
Kosten umfassend kalkulieren und gewinnträchtige Preise
g
Ein paar Bemerkungen zu Dieter Bohlen’s „Twenty Tolle Thesen To Erfolg & Happiness“

Aus: Dieter Bohlen’s „Twenty Tolle Thesen To Erfolg & Happiness“
h
Hab ein klares Ziel vor Augen! Dieses Ziel kann verrückt, utopisch,
unerreichbar, gaga scheinen. Wenn es wirklich das Ziel ist, von dem du überzeugt bist, dass du es erreichen willst, kannst du es schaffen.
h
Frag dich: Wie gross ist mein Ehrgeiz, wie stark mein Biss? Wenn dir
diese beiden Begriffe fremd sind, bleib lieber auf dem Sofa.
h
Prüf dich: Was für ein Typ bin ich? Ist es mir egal, nachts
aufzustehen? Spürst du weder Hunger noch Durst ... nur weil du für deine
Sache kämpfst und alles andere daneben unwichtig wird? Wenn du so jemand
bist, kannst du es schaffen. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich kenne jede
Menge Menschen, die nur deshalb glücklich sind, weil sie eben nicht so sind.
h
Frag dich: Willst du wirklich alles opfern? Wenn andere zum Fussball
gehen, musst du an deinem Traum arbeiten. Bist du wirklich dazu bereit?
g
Sprich nicht zuviel von deinen Sehnsüchten ... Worte bringen nichts,
nur Taten entscheiden.
g
Erfolg ist die Ausnahme, Misserfolg die Regel. Vergiss das nie!
h
Schmeisst man dich vorn raus, geh morgen hinten wieder rein.
h
Lerne aus jeder Backpfeife. Frag dich: Was kann ich noch besser machen?
Gib niemals auf, versuch nur, jeden Tag besser zu werden.
h
Versuch nicht, überall gut, sondern auf einem Gebiet der Beste zu sein.
h
Sag dir immer wieder: Erfolg ist wiederholbar. Wenn du wirklich besser
bist, wirst du auch am nächsten Tag wieder gewinnen.
h
It’s lonely at the top!
Sei dir dessen immer bewusst ... du wirst spüren, was wahrer Neid ist ...
Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.

Hallo, sehr geehrte Damen und Herren UnternehmerInnen und JuniorInnen,
gern möchte ich Ihnen über ein paar Coaching- und Beratungsfälle berichten
und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Unternehmen anregen.
Zusammen mit einem Steuerberater-Kollegen konnte ich anhand des DATEV-Moduls
„Unternehmensplanung“ mithelfen, dass die beiden Junioren eines
mittelständischen Produktionsunternehmens nicht im Finanzierungschaos des
Seniors untergehen. Denn seine Hausbank, mit der gerade mal ein Jahr lang
eine Geschäftsbeziehung bestand, möchte ihn wieder los und die Kredite
abgelöst haben, sonst Insolvenz. In dieser Not und um bei gleichbleibender
Mitarbeiterzahl vom ein- auf zwei- oder gar dreischichtigen Betrieb
übergehen zu können, hatten die beiden Junioren, 35 und 33 Jahre alt,
drei ältere Maschinen für eine hochmoderne neue Maschine in Zahlung gegeben.
Dazu waren sie einen hoch riskanten Kauf- und Finanzierungsvertrag über 86
Monate mit der sagenhaften Zinssumme von €712.000 und einer monatlichen Rate
von €25.000 = €2,15 Millionen statt etwa €220.000 Zinsen bei einem Zinssatz von
rund 5%p.a. für
öffentlich geförderte Darlehen eingegangen. Denn für neue Maschinen, Betriebseinrichtungen, Fahrzeuge, Warenlager,
Betriebsmittel und Liquiditätsreserven sowie für die Übernahme
der Gesellschafteranteile des Seniors steht ihnen mit bis zu €2 Millionen
pro Junior die GuW Gründungs- und Wachstums Finanzierung
Baden-Württemberg über die L-Bank in Kooperation mit ihrer Hausbank für
eine solide Finanzierung ihrer eigenen unternehmerischen Zukunft zur
Verfügung. Grundlage ist natürlich eine kritisch hinterfragende
und nüchterne Einschätzung der Abnehmer, des Marktes und des Wettbewerbs
sowie eine umfassende Aufwands-, Erlös- und Liquiditätsplanung über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren mit viertel- oder halbjährlicher
Aktualisierung.
Auch in diesem Fall ist bis zur Dauer von 30 Tagen ein Zuschuss von €350 je
Tag für meine Tätigkeit nach dem Coaching-Programm des Landes oder nach dem
Bundesprogramm Unternehmens- beratung ein Zuschuss von bis zu €3.000
möglich. Bitte klicken auf die Links
oben auf dieser Seite.
Ich würde mich sehr darüber freuen, mit Ihnen auf gut schwäbisch über eine
Zusammenarbeit „schwätze“ zu können.
Jederzeit höre ich gern von Ihnen und grüsse Sie freundlich
Im
Dezember 2004
Unternehmer Coaching . Junior Nachfolge Coaching . Management auf Zeit
For contacting please
eMail to:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com.
Bitte senden Sie eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com
(c) Copyright 1976-2009: Jürgen
Eissele . Zurück zur HomePage bitte klicken:
www.tranz-fer.com

In
einem anderen Fall ging es darum, einem Kleinunternehmer durch ein führendes
Coaching über eine existenzbedrohende Krise hinwegzuhelfen. Nach einem
Erbfall und seiner Gewerbeanmeldung im Jahr 1995 war er Eigentümer und
Betreiber einer sehr heimelichen Gaststätte mit vier grösseren Tischen und
einer Steh-/Sitz-Bar mit insgesamt rund 30 Sitzplätzen in einem unter
Denkmalschutz stehenden Mühlengebäude aus dem 15. Jahrhundert geworden.
Verheiratet ist er nicht und betreibt die Gaststätte mit zwei bis fünf
Aushilfskräften auf €400-Basis. Ausserdem versorgt er einen landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb samt Pferdepension.
Durch
die Gaststätten-Erlaubnis der Stadt war ihm die „Abgabe kalter Vesper“ und in den Sommermonaten von April bis Oktober auch der Betrieb einer
Gartenwirtschaft gestattet. Auf dem weiteren Gelände der Mühle hatte er ausserdem einen Biergarten mit einem Verkaufs-Kiosk in Holzkonstruktion und
einen Kinderspielplatz eingerichtet.
Durch
eine sofort vollzogene Unterlassungsverfügung des Ordnungsamtes in
Verbindung mit dem Wirtschaftskontroll- dienst des Landkreises wurde der
weitere Betrieb des Biergartens und des Verkaufs-Kiosks sowie die Abgabe
von warmen Speisen untersagt und die Umgestaltung und teilweise Erneuerung
der Küchenanlage zur Auflage gemacht.
Natürlich brach der Umsatz des Gaststättenbetriebes in der Folge dieser
Unterlassungsverfügung dramatisch ein, und der Unternehmer wusste nicht mehr weiter. Ausserdem befand er sich schon längere Zeit in grossen
Liquiditäts- schwierigkeiten mit der Folge ständiger Inkassobesuche durch den Gerichtsvollzieher. Schliesslich hatte er seine Hausbank nicht regelmässig
informiert und war dort bereits im Hinblick auf Darlehen in Höhe von
insgesamt ~€150.000, hervorgerufen durch die Ablösung von Miterben,
zum Abwicklungsfall geworden.
Innerhalb eines Monats und mit einem Zeitaufwand von rund 40 Stunden sowie
in enger Zusammenarbeit mit seiner Hausbank und den beteiligten Behörden
konnte ich dem Unternehmer wieder auf die Beine helfen und seine Existenz
sicherstellen.

In einem einige Jahre zurückliegenden Fall war
es so, dass der Inhaber eines Unternehmens mit
rund 40 Mitarbeitern, die für jede
jahreszeitliche Saison neue Dekorationsmittel
für die Schaufenster und
Verkaufsräume insbesondere von Einzelhandelsgeschäften mit Damen- und
Herren-Oberbekleidung entworfen und selbst hergestellt haben, einfach nicht
wusste, wie er seine Preise kalkulieren sollte. Seine Idee war, sich an den Preisen in den Katalogen seiner Wettbewerber zu orientieren, und in der
Überzeugung, dass er mit seinem Team attraktivere Dinge entwarf und
anzubieten hatte, schlug er für seine Artikel halt zwischen 10 und 30
Prozent auf vergleichbare Objekte seiner Wettbewerber drauf. Aber jedes
Jahr
war der Unternehmensgewinn eine grosse Enttäuschung und nicht
ausreichend insbesondere für weitere kreative Mitarbeiter.
Gelöst haben wir das Problem Produkt- und Preiskalkulation dadurch, dass wir
neben sämtlichen Material-, Handlungs- und sonstigen Kosten für:
h
die Gebäude samt Ausstattung
h die
Maschinen und Anlagen
h alle
Mitarbeiter
jeweils einen Stundensatz je Quadratmeter Arbeits-, Maschinen- oder
Lagerplatz ermittelt haben, mit dem der zeitlich erfasste Aufwand je Produkt
multipliziert wird.
Bei den Kosten für die Gebäude haben wir überlegt, wann die jetzigen
durch einen Neubau ersetzt oder erweitert werden sollen. Dann wollen wir das
dafür notwendige Geld bereits verdient und auf dem Bankkonto haben.
Beispiel: in 10 Jahren soll nach heutigem Geldwert ein neues Produktions-
und Verwaltungsgebäude für €5 Millionen gebaut werden. Also müssen wir
dafür heute schon €284 pro Stunde verdienen (€5 Mio. dividiert durch
10
Jahre zu je ~1.760 Nutzungsstunden p.a. bei einschichtigem Betrieb =
8 Stunden x ~220 Tage). Das gilt natürlich auch, wenn die Gebäude vor
einigen Jahren gebaut wurden und noch Zinsen bezahlt werden, die man in der
Summe dazurechnen muss. Diesen Stundensatz dann dividiert durch die Anzahl
der tatsächlich genutzten Quadratmeter, multipliziert mit den Quadratmetern,
die die einzelne Maschinenanlage oder Mitarbeiter in Anspruch nehmen (hier
zum Beispiel €284 dividiert durch 2.000 qm mal 10
qm für einen Arbeitsplatz in der Entwurfs-Abteilung = €1,42 pro Stunde).
Jährlich sollten noch die Inflationsrate und Steuern
auf thesaurierte
Gewinne addiert werden.
In ähnlicher Weise haben wir für die einzelnen Maschinen und Anlagen einen
Stundensatz ermittelt, sind dabei aber von wesentlich weniger
Nutzungsstunden
im Hinblick auf Reinigungs-, Reparatur- und
Stillstandszeiten ausgegangen. Bei den Personalkosten sind nicht nur die
Arbeitgeber-Anteile zur Sozialversicherung,
sondern auch die Kosten für
Krankheitsausfall, Fortbildungs- und Mutterschaftsurlaub,
Berufsgenossenschaft usw. hinzuzurechnen. Nur bei den Material-, Handlungs-
und sonstigen Kosten kann man auf Buchhaltungswerte zurückgreifen, soll
aber auch an „Schwund“ und ähnliches denken.
Ein weiteres Problem war, die Auflage oder Anzahl für die einzelnen
Dekoartikel so frühzeitig wie möglich so einzu- schätzen, dass
Materialeinkauf und Produktion ohne Chaos (und die damit zwangsläufig
verbundenen Mehrkosten) abgewickelt werden konnten und die Artikel auch noch vollständig in dieser Saison abverkauft wurden.
Dazu haben wir über zwei, drei Saisons hinweg genau den Bestelleingang eine,
zwei und drei Wochen nach Katalogfreigabe erfasst und feststellen können,
dass nach einer Woche durchschnittlich 3 bis 5%, nach zwei Wochen 8
bis 12%, nach
drei Wochen
ca. 30% der endgültigen Bestellmengen eingegangen waren und das
Unternehmen anhand dieser Werte leicht und sehr frühzeitig die 100%
Produktions- = Abverkaufsmenge hat ermitteln können. So konnte die bis dahin
übliche Hektik mit Nacht- und Feiertagszuschlägen, die Überproduktion und
teure Lagerung und schliesslich das Aussortieren und Entsorgen von überalterten Artikeln fast vollständig vermieden werden.

Und hier die Themen, bei denen ich Sie als Unternehmer gerne unterstütze:
g Analyse
und Verbesserung der Kosten- und Ertragssituation je Produktfamilie
oder Dienstleistung sowie die Anregung von Produkt-Innovationen*)
<sehen Sie bitte meine Patententwicklungen
NEW MultiStick
und Rub-on
unter
www.tranz-fer.com>
g Verschlankung
der Abläufe und Prozesse in Administration
und Produktion sowie
Optimierung von Maschinen- und Bau-Investitionen
<zum
Beispiel bei Neubauprojekt über 2,5 Millionen Mark
mit nur 30% Mehrkosten
60% mehr an Nutzfläche hinzugewonnen>
g Beurteilung
der Geschäftsaussichten
<wie zum
Beispiel für Daimler-Benz/AEG, Bosch, ThyssenKrupp und einen Hersteller
von Diamant-Werkzeugen in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Tom
Sommerlatte von Arthur D. Little International
www.ADL.com und Dr. Günther Fottner von PA Consulting
www.PAconsulting.com> sowie
Ermittlung des Unternehmenswertes und
von stillen Reserven
g Coaching
zur Unternehmens-Expansion*)
im In- und Ausland
<Produkt-, Markt- und WettbewerbsAnalysen>,
bei einer Unternehmens-Krise*) und bei der Sanierung*)
g Unternehmens-Verkauf
an Kunden, Lieferanten oder Wettbewerber
<Mitte der
70iger Jahre hatte ich das väterliche Grosshandelsunternehmen an eine
Tochtergesellschaft von Unilever verkauft, hatte dann im Auftrag einer
Sparkasse ein betriebswirtschaftliches Management- und Verkaufs-Exposé für
ein aus dem Ruder laufendes Kreditengagement von 15 Millionen Mark für
einen exklusiven Hotel-Neubau mit Reiterhof und Golfanlage erstellt und
Verkaufsverhandlungen mit internationalen Hotelketten eingeleitet und stehe gerade in Lizenzverhandlungen über meine eigenen Patent- und
Produktentwicklungen unter
www.tranz-fer.com mit dem Avery Dennison Konzern
www.averydennison.com,
nachdem wir mit nur einer einzigen Maschinen-Modifikation an
einer grossen Beschichtungsanlage erste erfolgreiche
Herstellungstests gefahren haben>
g Existenzgründung
sowie Unternehmens-Nachfolge durch
Erbfolge,
MBI, MBO,
Pacht,
Schenkung,
Spin-off,
tätige Beteiligung*) unter Nutzung von öffentlichen Darlehensprogrammen
<zum
Beispiel hatte ich 1982 meiner jungen Assistentin, einer gerade diplomierten Volkswirtin, die Übernahme eines ertragreichen DHOB-Einzelhandels-unternehmens möglich gemacht und 1981 einem
Werkzeugmachermeister zur Gründung seiner eigenen Hartmetall-WerkzeugFabrik
www.gw-tools.de
verholfen, die heute in drei Werken in Oberschwaben, Lothringen und Indien
über 250 Mitarbeiter beschäftigt>
g meine
Beratungs- und Coaching*)-Leistungen bis zur Dauer von 30 Tagen
bezuschusst mit €350/Tag aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union
über die Steinbeis-Stiftung, das RKW Baden-Württemberg
www.rkw-bw.de oder die BWHM Handwerk und Mittelstand
Beratungsgesellschaft oder mit Zuschüssen bis zu €3.000 nach dem
Bundesprogramm zur Unternehmensberatung.
Natürlich
freue ich mich über jede Anfrage oder Aufgabe und grüsse Sie freundlich
Im
Dezember 2004
Unternehmer Coaching . Junior Nachfolge Coaching . Management auf Zeit
For contacting please eMail to:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com.
Bitte senden Sie eine eMail an:
Juergen.Eissele@tranz-fer.com
(c) Copyright 1976-2010: Jürgen Eissele . Zurück zur
HomePage bitte klicken:
www.tranz-fer.com
|
|
|