Aktuell Beratung NEW MultiStick  Rub-on tranz-fer

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Gemeinsam mit meinem früheren Chef und Chairman von Arthur D. Little, Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte <www.FU-Berlin.de/presse/publikationen/alumnimagazin_wir/alumni/sommerlatte_0108/index.html,> sowie Dr.-Ing. Christian Malorny, Direktor des deutschen Automobil- und MaschinenbauSektors von McKinsey, und Dr. Wolfgang Bernhart von Roland Berger bin ich bemüht, schwäbischen AutomobilZulieferern möglich zu machen, dass sie in vorderer Front die Entwicklungen von ElektroMobilität für den Metropol- und Regional-Verkehr betreiben können sowie ihre organisatorische, strategische und technologische Ausrichtung auf den Weltmarkt zu optimieren und Produkt- und VerfahrensInnovationen, Markt-, MaschinenAnlagen- und NeubauInvestitionen sowie Übernahmen und Zukäufe so umsichtig zu planen, umzusetzen oder zu korrigieren, dass FehlInvestitionen und ÜberKapazitäten sowie ungenügende Erträge vermieden werden.

Ein mittelständischer Unternehmer hatte offenbar einige Signale ignoriert oder völlig übersehen, als sein langjähriger Betriebsleiter plötzlich gekündigt hat und zu einem Kunden mit einem UmsatzAnteil von rund einer Million Euro gewechselt ist. Dazu kam dann auch noch, dass sein Schwiegersohn, ein gelernter Diplom-Ingenieur, als Angestellter zurück zu seinem früheren Arbeitgeber ging. Beides hat den Unternehmer doch ziemlich überrascht und getroffen, so dass er jetzt sogar sein Unternehmen verkaufen würde. Aber mit meiner ProduktEntwicklung wie unter www.tranz-fer.com kann er zumindest den UmsatzVerlust wieder wettmachen und das Unternehmen für seine Tochter und Enkel erhalten oder einen weit höheren VerkaufsErlös erzielen.

Einen MinderheitsGesellschafter, dessen GmbH & Co. KG durch den MehrheitsGesellschafter ausgeplündert und an die Wand gefahren worden war, hatte ich darin zu unterstützen versucht, den seit Dezember 2008 stillstehenden ProduktionsBetrieb mit zehn von vormals 25 Mitarbeitern und einem HalbjahresPlanErgebnis von plus €380.00 wieder aufzunehmen sowie die drei Jahre alte MaschinenAnlage für 3,3 Millionen Euro über das KfW-Sonderprogramm 2009 langfristig zu finanzieren. Aber bis zur InsolvenzVersteigerung Anfang Februar fand er keine wohlwollende HausBank mehr, nachdem bei den bisherigen Banken alles Porzellan zerdeppert worden war und auch der Maschinenbauer nicht so recht mitziehen wollte.

In der Folge davon kam auch ein anderes kleines Unternehmen mit acht Mann und einer rührigen BüroDame, die eine nachfolgende technische Bearbeitung erbracht haben, ins Schleudern, nachdem ihnen durch den Konkurs rund 90 Prozent des Umsatzes weggebrochen war. Kurz zuvor hatten sie noch drei weitere Maschinen für rund 170.000 Euro gekauft, und in den letzten vier Monaten konnten nicht einmal mehr Löhne, Gehälter, SV sowie Lohn+UmsatzSteuern bezahlt werden, so dass neben KontenPfändungen auch noch InsolvenzAnträge von Finanzamt und SV-Trägern gedroht haben. Innerhalb von nur drei Wochen konnte ich diese Situation ent-schärfen, und der Unternehmer hat dabei soviel gelernt, wie in mehr als 30 Jahren zuvor nicht. Er hatte auf Hoffnungen und Versprechungen vertraut, die, wie fast immer, nicht eintreffen und viel zu spät Kurzarbeit beantragt, bedauerlicherweise auch Mitarbeiter entlassen und auf die KostenBremse getreten. Jetzt arbeite ich zusammen mit seiner HausBank und der KfW-MittelstandsBank daran, über das KfW-EK+Sonderprogramm 2009 eine verlässliche langfristige UnternehmensFinanzierung mit fünf- bis achtjähriger Laufzeit auf die Beine zu stellen, so dass sich der Chef wieder darauf konzentrieren kann, neue ErsatzAufträge hereinzuholen, alle Leute an Bord ordentlich zu tun haben und die Maschinen wieder brummen. Die uralte Lehre aus dieser Krise: Nicht alle Eier in ein Körbchen legen oder sich von nur einem Kunden oder einer Branche abhängig machen.

Angeregt durch ein RadioFeature hat ein Steuerberater ein Gebrauchsmuster entwickelt und vom Deutschen Patentamt erteilt bekommen. Weil es arg beschwerlich ist, die flachen Frontscheiben über den immer tieferen InstrumentenKonsolen in PersonenAutos zu reinigen, liess er sich einen praktischen InnenScheibenReiniger einfallen, auf den ein feuchtes FliesTuch geheftet wird, so dass die Frontscheiben auch ganz vorn im flachen Winkel problemlos gereinigt werden können. Vom Fraunhofer Institut bekam er für viel Geld einen ziemlich "over-engineerten" und unhandlichen Prototypen an die Hand. Nachdem mich mein Klient im März 2007 angerufen hatte, habe ich monatelang versucht, SONAX als AutoReinigungsmittelVertrieb und LEIFHEIT als ReinigungsGeräteHersteller zur Modifikation ihres FlexiPad für Pkw, Lkw, Omnibus, Büro, Ladengeschäft und Haushalt sowie für den europäischen Markt zu begeistern. Bei meinen weiteren MarktRecherchen staunte ich darüber, wie sich auch andere Unternehmen schwer taten, einen praktischen  Auto+FensterScheibenReiniger zu einem VerbraucherPreis von 5 Euro statt 10 bis 14 Euro im Vergleich zum LEIFHEIT FlexiPad preisgünstig an-zubieten und so das Leben von Millionen Hausfrauen, Hausmännern und Autofahrern in Europa zu erleichtern. Nun endlich und nach gut zwei Jahren kommen wir mit einem rührigen deutschen Hersteller von feuchten ScheibenReinigungsTüchern und einem Importeur aus China soweit, einen ersten SeeContainer mit 300.000 Stück bei Handelsgruppen wie ALDI, dm, EDEKA, LIDL, METRO, REWE, SCHLECKER, SELGROS, TENGELMANN zu verkaufen - und das mit einem ordentlichen LizenzAnteil für meinen BeratungsKlienten pro Stück ...

In eigener Sache beobachte ich mit innerem Schmunzeln, wie sich nach der UnterstützungsZusage von FDP und SPD für eine Zustimmung zu meiner Petition im Landtag die CDU und DIE GRÜNEN scheuen und winden, ein offensichtlich fehlerhaftes Urteil des Verwaltungsgerichtshofs in meinem NeubauVorhaben zu korrigieren. Insoweit gibt es sogar einen Beschluss des Bundesgerichtshofes, in dem es ausdrücklich heisst, dass, wenn die Gemeinde einer BauVoranfrage einmal zugestimmt hat, sie ihr Verweigerungsrecht "verbraucht" hat und sich die Baurechtsbehörde über diese Verweigerung hinwegsetzen und genehmigen kann "- und muss -", wie der BGH ausdrücklich hervorhebt. Hatte doch die Gemeinde in meinem NeubauVorhaben fünfmal die Zustimmung verweigert, dann zweimal genehmigt, dann wurde zweimal verwaltungsgerichtlich verweigert und schliesslich weiter viermal genehmigt - mit der Folge von rund 2 Millionen Euro Mehrkosten, die ich jetzt natürlich von der Gemeinde, vom Landkreis und vom Land als "Anstellungskörperschaften" der mit meinem NeubauVorhaben befassten Beamten und VerwaltungsRichter ersetzt haben möchte ...    

Zweimal rief mich ein Herr mittleren Alters an, der mit einem BegabtenStipendium Informatik studiert und promoviert hatte und berichtete, dass er von 1998 bis 2003 ein europäisches und internationales Patent zur Aktualisierung von NavigationsDaten entwickelt, eine Firma zur LizenzVermarktung gegründet und dafür bisher rund 400.000 Euro ausgegeben habe, aber bei potientiellen Anwendern auf völlige Blockade und Ignoranz stosse, obgleich Teilaspekte seines Patents von diesen genutzt würden. Leider gibt es weder über die KfW-Mittelstandsbank noch vom Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg ein Programm, über das ich diesem Unternehmer kostenfrei als Berater&Coach weiterhelfen könnte. Denn offenbar hat er selbst für einen kleineren Eigenanteil kein Geld mehr zur Verfügung und steht kurz vor der eidesstattlichen Versicherung ...

Drei junge Leute haben eine prima Idee im Zusammenhang mit AntiBabyPillen und der regelmässigen Einnahme von Tabletten. Papa finanziert die internationalen PatentAnmeldungen in Europa, Brasilien, China, Japan, Kanada, Russland, USA und eine EmnidStudie mit zusammen rund 200.000 Euro. Aber der bisherige MarktAnsatz direkt bei TablettenHerstellern bleibt stecken. Was hilft nun weiter? Besser scheint zu sein, den ArztPraxen, Apotheken, Drugstores zusätzlichen Verdienst bei Verkauf und Anwendung von Medikamenten zu ermöglichen und das Produkt bei KunststoffSpritzgiessern und Herstellern von Consumer Electronics in         Fernost fertigen zu lassen und es weltweit zu verkaufen, vielleicht sogar ein paar Millionen Stück pro Jahr. Papa überlegt noch, ob er weiteres Geld zur Verfügung stellen soll ...

Eine VeterinärMedizinerin+Zoologin+Biologin war von 2001 bis 2006 als selbständige Handelsvertreterin tätig und hatte zuletzt ein ProvisionsEinkommen von um die zehntausend Euro pro Monat. Ihr Traum war aber, sich in San Diego/USA ansässig zu machen und dort für ein Unternehmen und dessen EuropaGeschäft zu arbeiten. Aber auch nach einem Jahr wurde daraus nichts. Nachdem ich sie gecoached hatte, ihre Enttäuschung und Hemmungen zu überwinden und zu ihrem früheren Unternehmen in Deutschland zurückzukehren, um dort ihr PilotProjekt mit einer PumpenLösung für den BitumenAbraum bei US STEEL für Stahlwerke in aller Welt wieder aufzunehmen und es als eigene Division mit aufzubauen, zeigt dafür das Unternehmen nur die kalte Schulter. Offenbar hatte sie dort verbrannte Erde hinterlassen und ist nun in ihre Heimat Bratislava zurückgekehrt.  

Ein gelernter Lebensmittel-Kaufmann war 2002 bis 2004 als Bezirksleiter und selbständiger Handelsvertreter bei einer Bausparkasse tätig und erhielt trotz rund 54.000 Provisionen kurz vor Weihnachten die Kündigung und im Februar auch noch eine fristlose Kündigung. Na ja, er hatte bereits mit seinem Cousin ein REMAX Immobilienbüro gegründet und war guter Hoffnung. Aber ausser Kosten war dort fast nix. Ziemlich schnell kamen ZwangsvollstreckungsBescheide, Haftbefehle, die eidesstattliche Versicherung und schliesslich ALG2. Er hatte fast keinen Cent mehr in der Tasche und war der Verzweiflung nahe, als er mich im Dezember 2006 anrief. Nach meinem 4-tägigen Coaching war er seit April an seinem eigenen Schreibtisch im Beratungsbüro einer anderen Bausparkasse als selbständiger Bezirksleiter und mit einem MindestEinkommen von 2.500 Euro wieder glücklich und zählte nach einem Monat ProduktSchulungen sogar zu den "BestSellern". Weil er mein mit monatlich 500 Euro wirklich entgegenkommend gestundetes Honorar nicht zahlen wollte, hatte er sogar eine Klage der IHK Region Stuttgart gegen mich initiiert. Diese wurde aber von der 41. Kammer für Handels-sachen am Landgericht Stuttgart glatt abgewiesen, und der junge Mann wurde wieder fristlos entlassen. Es illustriert die Verantwortungslosigkeit, mit der die Geschäftsführung der IHK Region Stuttgart gehandelt hat. 

Ein alter und wohlbekannter Hase auf seinem Gebiet entwickelt eine neue Art, Bücher und kleine Booklets zum Beispiel mit den BedienungsAnleitungen für jährlich weltweit rund 120 Millionen neuer Mobiltelefone, Television, Drucker, Fahrzeuge, Kühlschränke, Rasenmäher etc. zu binden, und zwar so, dass sie nicht immer wieder zuklappen, sondern offen liegen bleiben. Dafür erntet er viel Interesse, Zustimmung und sogar die Nominierung zum BundesUmweltPreis. Aber der MaschinenPrototyp wird nicht fertig, und eine Vorserie zur Ermittlung der besten Komponenten und tatsächlichen BauKosten steht in den Sternen, ebenso wie der Verkauf von etwa 400 Maschinen pro Jahr zu einem angestrebten StückPreis von ca. €40.000. Zwar ist augenscheinlich ein belastbares Haus- und GrundVermögen vorhanden, aber als Unternehmer bleibt eben nur, zwar wohlüberlegt, aber ohne Rettungsring und doppelten Boden ins kalte Wasser zu springen ...

Bitte scheuen Sie sich also nicht, mich kurzerhand anzurufen: 0711-933 439 72, Mobil: 015201881551, oder schreiben Sie mir eine eMail an: Juergen.Eissele@tranz-fer.com. Dann helfe ich Ihnen ganz konkret und tatkräftig weiter. Darauf können Sie sich verlassen.

Wie BeratungsKlienten meine Stärken bewerten, finden Sie in der BeraterBörse der KfW-MittelstandsBank des Bundes unter http://Beraterboerse.KfW.de, dann > Suche nach Nachnamen und 'Eissele' eingeben.

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Ein TagesWorkshop: Wozu Innovation? Besser, schneller, einfacher, kostengünstiger, zuverlässiger, und wie man das hinbekommt. Net viel schwätze, sondern mache. Näheres unter: http://www.tranz-fer.com/Innovation.htm  

Auch nach der  NewCome 2009  www.NewCome.de  in Stuttgart diskutiere ich mit Ihnen gern einige Topics anhand meiner reichen und jahrzehntelangen unternehmerischen Erfahrungen über die Herausforderungen und welche Lösungen es für Sie gibt im Umgang mit oder bei:

g   Ausfall von Umsätzen und KundenZahlungen, was den raschen Garaus oder eine Insolvenz für Ihre Selbständigkeit bedeuten kann g   Banken, Sparkassen und dem aktuellen KfW SonderProgramm 2009 versus einer gefährlichen Dispo- oder KontoKorrentFinanzierung, 
g   eigenem Vermögen, einer Abfindung, einem Ehe- oder ErbVertrag
g   immer genügend Geld zu haben und wie Sie Ihr EigenKapital mit staatlichen DarlehensFörderProgrammen etwa verzehnfachen können g   Blockaden und feindseligen Streitigkeiten zwischen Familienmitgliedern und FirmenGesellschaftern
g   preisgünstigen Buchhaltungs- und KostenRechnungsProgrammen für aktuelle kaufmännische Klarheit und fristgemässe SteuerErklärungen g   BusinessPlänen und ihren Grenzen <ein paar Zahlen und Texte zusammenschreiben, reicht beileibe nicht>
g   unguten CharakterSchwächen wie Bequemlichkeit, Geiz, Misstrauen, mangelnder Bescheidenheit, Starrsinn, Überheblichkeit, Vorurteilen g   Ideen, Innovationen, Verbesserungen, Fehlschlägen und Irrtümern
g   Kosten, richtigen Preisen und wirklich was verdienen <aktuell die Pleiten von Adessa Textilmärkten, Märklin, Qimonda und Schiesser> g   Kunden, Aufträgen, Garantien, Terminen, Reklamationen, Gewähr- und Ersatzleistungen
g   Lieferanten, Logistik, EingangsKontrollen, SchlechtLieferungen, ZahlungsAnforderungen g   MarkenZeichen, Logos, FirmenSignets, FranchiseSystemen, Design, Copyright und UrheberRecht, 
g   Marketing, CRM, Werbung, Messen, Presse, Public Relations,  BesuchsReisen und wie Sie Kunden und Lieferanten gewinnen g   MaschinenAnlagen, Materialien, Werkzeugen und Betriebsmitteln, Warensortiment und Präsentation im Einzelhandel g   Mitarbeiter suchen, auswählen, führen, motivieren, kontrollieren und weiterbilden ...
g   ... weiterbilden, auch sich selbst: effizientes Arbeiten, Auftreten, Ernsthaftigkeit, Gelassenheit, Gesundheit, Klugheit, Zähigkeit, Zutrauen g   NeubauVerweigerungen von der Gemeinde bis zum Verwaltungsgerichtshof
g   PatentAnmeldungen, Prototypen und LizenzVereinbarungen
g   den kniffeligen und vielfältigen Problemen, aus Prototypen SerienProduktionen zu machen und warum häufig nix draus wird g   ProduktionsMaschinen, GeschäftsAusstattung, Gewährleistung
g   SchiedsVereinbarungen, Patent- und Rechtsanwälten, Prozess-Finanzierung oder besser noch: gerichtliche Prozesskostenhilfe
g   schriftlichen Bestätigungen und überraschend abweisenden Urteilen unterer GerichtsInstanzen = ProzessRisiken, die idR eintreffen g   Standorten, Vermietern, GewerbeGrundstücken und den vollmundigen Versprechen städtischer WirtschaftsFörderer
g   guten Umsätzen, geteilten Provisionen und Bestechlichkeiten
g   unlauterem Wettbewerb <Strafprozesse Heros, Spedition Betz> und wenn Blinde meinen, über Farben reden zu können g   UnternehmensKauf, Verkauf, Übernahme oder Beteiligung; Vorbesitzern, Vorgängern und Nachfolgern
g   kluger Wahl von <Lebens>Partner-in, von GeschäftsPartnern und sogar des eigenen Fahrzeugs, der Frisur und der Kleidung g   Wenn Junge nicht einsteigen und anpacken wollen und Alte nicht loslassen können
g   Wie's trotz Konkurs, KontenPfändung, SchuldnerHaftbefehl, Zwangsvollstreckung und eidesstattlicher Versicherung weitgeht
g   Wenn Wunschvorstellungen auf die harte Wirklichkeit treffen.

 
Denn jeden Euro, den Sie finanzieren und ausgeben, müssen Sie samt Zinsen, Tilgung, Kosten und Gewinn von Ihren Kunden wieder hereinholen. Sonst ...
Nach einer Studie der L-Bank scheitert mehr als die Hälfte der geförderten jungen Unternehmen daran, dass die geplanten Umsätze nicht erreicht werden, es äussere Einflüsse sind oder Planungs- und Qualifikationsmängel vorliegen. Jedes Jahr gibt es zahllose Unternehmer, die mit ihren Problemen allein gelassen werden mit all den tragischen Folgen wie Verlust der Bankverbindung, Zwangsvollstreckung und private Insolvenz, ALG2, Familienkrise und keine Zukunftsperspektive mehr. Das muss nicht sein. Tatkräftig und effizient unterstütze ich Sie. Darauf können Sie sich verlassen. 2008 gab es laut Statistischem Bundesamt rund 30.000 UnternehmensInsolvenzen.
Flyer zur www.NewCome.de am 27.+28. März 2009 in der Neuen Messe Stuttgart

For contacting please eMail to: Juergen.Eissele@tranz-fer.com. Bitte senden Sie eine eMail an: Juergen.Eissele@tranz-fer.com

(c) Copyright 2004-2009: Jürgen Eissele . Zurück zur HomePage bitte klicken: www.tranz-fer.com

Von der Jury im Wettbewerb "Serviceweltmeister" zur Fussball-WM 2006 mit der "pfiffigen und ausgefallenen Idee FanSticker" als Preisträger nominiert. Näheres unter: http://www.tranz-fer.com/wm-fansticker.htm

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Nachdem ich als Senior Consultant eng mit Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte, Chairman von Arthur D. Little International <www.UPJ-online.de/index/87277, www.ADL.com>, und Dr.rer.nat. Günther Fottner, vormals bei McKinsey & Co., als Direktor bei PA Technology Consulting <www.PAconsulting.com>, für die Vorstände von Industrieunternehmen wie Bosch, DaimlerBenz/AEG, Ford, General Motors, MAN, Porsche, ThyssenKrupp, Toyota und WerkzeugHerstellern zusammengearbeitet und meine eigene Firma tranz-fer Inc. USA mit der Entwicklung der internationalen Patente und Warenzeichen  NEW MultiStick EasyOn'nOff  <bitte sehen Sie unter http://www.tranz-fer.com/NEW%20MultiStick.htm> und  Rub-on tranz-fer  <http://www.tranz-fer.com/Rub-on_Samples.htm; im Detail handelt es sich um Polymer-/Silikon-/UV-Chemie für Druckfarben, Klebstoffe sowie Haft+Trennwerte> und ErstAufträgen von rund 150.000 Dollar von FORD und der GM CHEVROLET Division nach nur rund zwei Wochen in Detroit und AnschlussAufträgen im ersten Jahr von 2,5 Millionen Dollar aufgebaut habe und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Komponten-Lieferanten ständig weiterentwickle <bitte sehen Sie unter www.tranz-fer.com>, stehe ich Ihnen und Ihrem Unternehmen mit meinen Beratungs-, Coaching- und ManagementLeistungen gern ebenfalls zur Verfügung für:

After working as Senior Consultant closely with Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte, Chairman of Arthur D. Little International <www.ADL.com>, and Dr. Günther Fottner at PA Technology Consulting <www.PAconsulting.com>, formerly associated with McKinsey&Company, for major industrial corporations in the wider automotive industry like Bosch, DaimlerBenz/AEG, Ford, General  Motors, MAN, Porsche, ThyssenKrupp, Toyota and tool manufacturers, and founding my own company tranz-fer Inc. USA, developing international patents and trademarks like  NEW MultiStick EasyOn'nOff  and  Rub-on tranz-fer  with initial orders of approx. $150,000 from FORD and GM CHEVROLET Division within two weeks in Detroit, as well as consecutive orders in the amount of $2,500,000 in the very first year, although with continuous developments in cooperation with varius suppliers <please see under: www.tranz-fer.com>, I am pleased to offer you and your company my Coaching, Consulting and Management Services for:

  bullet GeschäftsführungsCoaching, Geschäftsführung auf Zeit <Management Coaching, General and Temporary Management>
  bullet Internationale Fertigungs-, Marketing und VertriebsLeitung <International Manufacturing, Marketing and Sales Operations>
  bullet Internationale Beschaffung <International Sourcing and Purchasing>
  bullet Vergleichendes und KostenEinsparungsManagement <Benchmarking and Cost Savings Management>                    
  bullet Neu- und UmbauPlanungsberatung sowie MaschinenEvaluierung <Building Construction and Machinery Evaluation>
  bullet PersonalEntwicklung <Personnnel Development> in Zusammenarbeit mit Dr.phil. Dagmar Wilbs, OrganisationsPsychologin und Head Human Capital bei MERCER Deutschland  <www.MERCER.de>
  bullet ProzessVerbesserung in Verwaltung und Fertigung <Process Improvements in Administration and Manufacturing>      
  bullet Produkt-, Patent- und WarenzeichenEntwicklung sowie internationale Lizenzen <Product, Patent and Trademark Developments and international Licensing>
  bullet Vorbereitende Markt- und ProduktEvaluierung, Unterstützung bei der Gründung, Finanzierung und beim erfolgreichen Wachstum neuer Unternehmen wie zum Beispiel www.gw-tools.de, gegründet 1980 und heute mit über 250 Mitarbeitern in drei Werken in Oberschwaben, Lothringen und Indien tätig <Preliminary market and product evaluation, support in founding, financing and successful growth of new companies, for example www.gw-tools.de, founded 1980 and today operating with over 250 employees in three plants in Southern Germany, Eastern France and India>
  bullet Akkreditiertes Unternehmer- und ManagementCoaching: <Accredited Business and Management Coaching under the current Coaching Program in the State of Baden-Württemberg in Germany, state-subsidized with €350 per coaching day for a maximum of 30 days; for details please click at:> http://www.foerderportal.newcome.de/finanzierung/Foerderprogramme/index.php?cat=14143
  bullet Oder nach dem BeratungsProgramm des Bundesministeriums für Wirtschaft: <Or subsidized by the Bundesministerium für Wirtschaft with max. €3.000; for details please click at:> http://www.bafa.de/bafa/de/wirtschaftsfoerderung/unternehmensberatungen/index.html
  bullet Weiter unten auf dieser Seite finden Sie den Messe+KongressFlyer zur NewCome 2004 sowie die Topics zu meinem Vortrags-Kolloquium unter dem Titel:
  bullet "Die zwei entscheidenden Punkte: MACHEN und VERKAUFEN!"
  bullet "Wie man trotz aller Schwierigkeiten seine neuen Ideen, Dienste, Produkte, Technologien und Verfahren an die Frau und an den Mann bringt".

Ich freue mich, von Ihnen zu hören und mit meinen profunden Beratungs- und ManagementDiensten Ihrem Unternehmen oder staatlichen Institution zu nachhaltiger Gesundheit und Prosperität verhelfen zu dürfen.

I love to hear from you, and to provide my profound consulting and management services to your company or public institution for improved health and prosperity.

Mit freundlichem Gruss/Very truly Yours,

                    

Jürgen Eissele . UnternehmensBerater&Coach . Senior Consultant

For contacting please eMail to: Juergen.Eissele@tranz-fer.com. Bitte senden Sie eine eMail an: Juergen.Eissele@tranz-fer.com

(c) Copyright 1976-2009: Jürgen Eissele . To return to Homepage please click: www.tranz-fer.com

Die zwei entscheidenden Punkte:

MACHEN und VERKAUFEN !

Wie man trotz aller Schwierigkeiten seine

neuen Ideen, Dienste, Produkte, Technologien und Verfahren

an die Frau und an den Mann bringt

 g      Eine tolle Idee, Dienstleistung, Produkt – für wen eigentlich?

g      Keine Scheu vor nichts und niemandem

g      Muss ich es selber herstellen/leisten – oder wo kann ich’s selber machen beziehungsweise machen lassen?

g      „Wer sind Sie und worum geht’s denn?“ – Über Beharrlichkeit, Eloquenz und die richtigen GesprächspartnerInnen

g      Der erste Termin und über Euphorie, Pokerface und die Kostenfalle

g      Nichts ist umsonst. Eigenes Geld, Eltern, Häusle, staatliche Darlehen

g      Miteinander warm werden, die kleinen Gesten und Hinweise und wie man sie verstehen kann

g      Über Besserwisserei, Ignoranz, Miesmacher und Nein-Sager

g      Über Mauscheleien, Provisionen und Korruption

g      So ein Mist: das ging aber total in die Hose!

g      Wie lang und teuer ist ein langer Atem?

g      Total allein und ein Rucksack voller Schulden

g      Es gibt (fast immer) eine Lösung

g      Kosten umfassend kalkulieren und gewinnträchtige Preise

g      Ein paar Bemerkungen zu Dieter Bohlen’s „Twenty Tolle Thesen To Erfolg & Happiness“

Aus: Dieter Bohlen’s „Twenty Tolle Thesen To Erfolg & Happiness“

h      Hab ein klares Ziel vor Augen! Dieses Ziel kann verrückt, utopisch, unerreichbar, gaga scheinen. Wenn es wirklich das Ziel ist, von dem du überzeugt bist, dass du es erreichen willst, kannst du es schaffen.

h      Frag dich: Wie gross ist mein Ehrgeiz, wie stark mein Biss? Wenn dir diese beiden Begriffe fremd sind, bleib lieber auf dem Sofa.

h      Prüf dich: Was für ein Typ bin ich? Ist es mir egal, nachts aufzustehen? Spürst du weder Hunger noch Durst ... nur weil du für deine Sache kämpfst und alles andere daneben unwichtig wird? Wenn du so jemand bist, kannst du es schaffen. Wenn nicht, auch nicht schlimm. Ich kenne jede Menge Menschen, die nur deshalb glücklich sind, weil sie eben nicht so sind.

h      Frag dich: Willst du wirklich alles opfern? Wenn andere zum Fussball gehen, musst du an deinem Traum arbeiten. Bist du wirklich dazu bereit?

g      Sprich nicht zuviel von deinen Sehnsüchten ... Worte bringen nichts, nur Taten entscheiden.

g      Erfolg ist die Ausnahme, Misserfolg die Regel. Vergiss das nie!

h      Schmeisst man dich vorn raus, geh morgen hinten wieder rein.

h      Lerne aus jeder Backpfeife. Frag dich: Was kann ich noch besser machen? Gib niemals auf, versuch nur, jeden Tag besser zu werden.

h      Versuch nicht, überall gut, sondern auf einem Gebiet der Beste zu sein.

h      Sag dir immer wieder: Erfolg ist wiederholbar. Wenn du wirklich besser bist, wirst du auch am nächsten Tag wieder gewinnen.

h      It’s lonely at the top! Sei dir dessen immer bewusst ... du wirst spüren, was wahrer Neid ist ...

Ich freue mich auf das Gespräch mit Ihnen.

 

Hallo, sehr geehrte Damen und Herren UnternehmerInnen und JuniorInnen,

gern möchte ich Ihnen über ein paar Coaching- und Beratungsfälle berichten und eine fruchtbare Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihrem Unternehmen anregen.

Zusammen mit einem Steuerberater-Kollegen konnte ich anhand des DATEV-Moduls „Unternehmensplanung“ mithelfen, dass die beiden Junioren eines mittelständischen Produktionsunternehmens nicht im Finanzierungschaos des Seniors untergehen. Denn seine Hausbank, mit der gerade mal ein Jahr lang eine Geschäftsbeziehung bestand, möchte ihn wieder los und die Kredite abgelöst haben, sonst Insolvenz. In dieser Not und um bei gleichbleibender Mitarbeiterzahl vom ein- auf zwei- oder gar dreischichtigen Betrieb übergehen zu können, hatten die beiden Junioren, 35 und 33 Jahre alt, drei ältere Maschinen für eine hochmoderne neue Maschine in Zahlung gegeben.

Dazu waren sie einen hoch riskanten Kauf- und Finanzierungsvertrag über 86 Monate mit der sagenhaften Zinssumme von €712.000 und einer monatlichen Rate von €25.000 = €2,15 Millionen statt etwa €220.000 Zinsen bei einem Zinssatz von rund 5%p.a. für öffentlich geförderte Darlehen eingegangen. Denn für neue Maschinen, Betriebseinrichtungen, Fahrzeuge, Warenlager, Betriebsmittel und Liquiditätsreserven sowie für die Übernahme der Gesellschafteranteile des Seniors steht ihnen mit bis zu €2 Millionen pro Junior die GuW Gründungs- und Wachstums­ Finanzierung Baden-Württemberg über die L-Bank in Kooperation mit ihrer Hausbank für eine solide Finanzierung ihrer eigenen unternehmerischen Zukunft zur Verfügung. Grundlage ist natürlich eine kritisch hinterfragende und nüchterne Einschätzung der Abnehmer, des Marktes und des Wettbewerbs sowie eine umfassende Aufwands-, Erlös- und Liquiditätsplanung über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren mit viertel- oder halbjährlicher Aktualisierung.  

Auch in diesem Fall ist bis zur Dauer von 30 Tagen ein Zuschuss von €350 je Tag für meine Tätigkeit nach dem Coaching-Programm des Landes oder nach dem Bundesprogramm Unternehmens- beratung ein Zuschuss von bis zu €3.000 möglich. Bitte klicken auf die Links oben auf dieser Seite.

Ich würde mich sehr darüber freuen, mit Ihnen auf gut schwäbisch über eine Zusammenarbeit „schwätze“ zu können. 

Jederzeit höre ich gern von Ihnen und grüsse Sie freundlich

                                   

Im Dezember 2004

Unternehmer Coaching . Junior Nachfolge Coaching . Management auf Zeit

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In einem anderen Fall ging es darum, einem Kleinunternehmer durch ein führendes Coaching über eine existenzbedrohende Krise hinwegzuhelfen. Nach einem Erbfall und seiner Gewerbeanmeldung im Jahr 1995 war er Eigentümer und Betreiber einer sehr heimelichen Gaststätte mit vier grösseren Tischen und einer Steh-/Sitz-Bar mit insgesamt rund 30 Sitzplätzen in einem unter Denkmalschutz stehenden Mühlengebäude aus dem 15. Jahrhundert geworden. Verheiratet ist er nicht und betreibt die Gaststätte mit zwei bis fünf Aushilfskräften auf €400-Basis. Ausserdem versorgt er einen landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb samt Pferdepension.

Durch die Gaststätten-Erlaubnis der Stadt war ihm die „Abgabe kalter Vesper“ und in den Sommermonaten von April bis Oktober auch der Betrieb einer Gartenwirtschaft gestattet. Auf dem weiteren Gelände der Mühle hatte er ausserdem einen Biergarten mit einem Verkaufs-Kiosk in Holzkonstruktion und einen Kinderspielplatz eingerichtet.

Durch eine sofort vollzogene Unterlassungsverfügung des Ordnungsamtes in Verbindung mit dem Wirtschaftskontroll- dienst des Landkreises wurde der weitere Betrieb des Biergartens und des Verkaufs-Kiosks sowie die Abgabe von warmen Speisen untersagt und die Umgestaltung und teilweise Erneuerung der Küchenanlage zur Auflage gemacht.

Natürlich brach der Umsatz des Gaststättenbetriebes in der Folge dieser Unterlassungsverfügung dramatisch ein, und der Unternehmer wusste nicht mehr weiter. Ausserdem befand er sich schon längere Zeit in grossen Liquiditäts- schwierigkeiten mit der Folge ständiger Inkassobesuche durch den Gerichtsvollzieher. Schliesslich hatte er seine Hausbank nicht regelmässig informiert und war dort bereits im Hinblick auf Darlehen in Höhe von insgesamt ~€150.000, hervorgerufen durch die Ablösung von Miterben, zum Abwicklungsfall geworden. 

Innerhalb eines Monats und mit einem Zeitaufwand von rund 40 Stunden sowie in enger Zusammenarbeit mit seiner Hausbank und den beteiligten Behörden konnte ich dem Unternehmer wieder auf die Beine helfen und seine Existenz sicherstellen.

In einem einige Jahre zurückliegenden Fall war es so, dass der Inhaber eines Unternehmens mit rund 40 Mitarbeitern, die für jede jahreszeitliche Saison neue Dekorationsmittel für die Schaufenster und Verkaufsräume insbesondere von Einzelhandelsgeschäften mit Damen- und Herren-Oberbekleidung entworfen und selbst hergestellt haben, einfach nicht wusste, wie er seine Preise kalkulieren sollte. Seine Idee war, sich an den Preisen in den Katalogen seiner Wettbewerber zu orientieren, und in der Überzeugung, dass er mit seinem Team attraktivere Dinge entwarf und anzubieten hatte, schlug er für seine Artikel halt zwischen 10 und 30 Prozent auf vergleichbare Objekte seiner Wettbewerber drauf. Aber jedes Jahr war der Unternehmensgewinn eine grosse Enttäuschung und nicht ausreichend insbesondere für weitere kreative Mitarbeiter.

Gelöst haben wir das Problem Produkt- und Preiskalkulation dadurch, dass wir neben sämtlichen Material-, Handlungs- und sonstigen Kosten für:

h die Gebäude samt Ausstattung h die Maschinen und Anlagen h alle Mitarbeiter

jeweils einen Stundensatz je Quadratmeter Arbeits-, Maschinen- oder Lagerplatz ermittelt haben, mit dem der zeitlich erfasste Aufwand je Produkt multipliziert wird.

Bei den Kosten für die Gebäude haben wir überlegt, wann die jetzigen durch einen Neubau ersetzt oder erweitert werden sollen. Dann wollen wir das dafür notwendige Geld bereits verdient und auf dem Bankkonto haben. Beispiel: in 10 Jahren soll nach heutigem Geldwert ein neues Produktions- und Verwaltungsgebäude für €5 Millionen gebaut werden. Also müssen wir dafür heute schon 284 pro Stunde verdienen (€5 Mio. dividiert durch 10 Jahre zu je ~1.760 Nutzungsstunden p.a. bei einschichtigem Betrieb = 8 Stunden x ~220 Tage). Das gilt natürlich auch, wenn die Gebäude vor einigen Jahren gebaut wurden und noch Zinsen bezahlt werden, die man in der Summe dazurechnen muss. Diesen Stundensatz dann dividiert durch die Anzahl der tatsächlich genutzten Quadratmeter, multipliziert mit den Quadratmetern, die die einzelne Maschinenanlage oder Mitarbeiter in Anspruch nehmen (hier zum Beispiel €284 dividiert durch 2.000 qm mal 10 qm für einen Arbeitsplatz in der Entwurfs-Abteilung = €1,42 pro Stunde). Jährlich  sollten noch die Inflationsrate und Steuern auf thesaurierte Gewinne addiert werden.

In ähnlicher Weise haben wir für die einzelnen Maschinen und Anlagen einen Stundensatz ermittelt, sind dabei aber von wesentlich weniger Nutzungsstunden im Hinblick auf Reinigungs-, Reparatur- und Stillstandszeiten ausgegangen. Bei den Personalkosten sind nicht nur die Arbeitgeber-Anteile zur Sozialversicherung, sondern auch die Kosten für Krankheitsausfall, Fortbildungs- und Mutterschaftsurlaub, Berufsgenossenschaft usw. hinzuzurechnen. Nur bei den Material-, Handlungs- und sonstigen Kosten kann man auf Buchhaltungswerte zurückgreifen, soll aber auch an „Schwund“ und ähnliches denken.

Ein weiteres Problem war, die Auflage oder Anzahl für die einzelnen Dekoartikel so frühzeitig wie möglich so einzu- schätzen, dass Materialeinkauf und Produktion ohne Chaos (und die damit zwangsläufig verbundenen Mehrkosten) abgewickelt werden konnten und die Artikel auch noch vollständig in dieser Saison abverkauft wurden.

Dazu haben wir über zwei, drei Saisons hinweg genau den Bestelleingang eine, zwei und drei Wochen nach Katalogfreigabe erfasst und feststellen können, dass nach einer Woche durchschnittlich 3 bis 5%, nach zwei Wochen 8 bis 12%, nach drei Wochen ca. 30% der endgültigen Bestellmengen eingegangen waren und das Unternehmen anhand dieser Werte leicht und sehr frühzeitig die 100% Produktions- = Abverkaufsmenge hat ermitteln können. So konnte die bis dahin übliche Hektik mit Nacht- und Feiertagszuschlägen, die Überproduktion und teure Lagerung und schliesslich das Aussortieren und Entsorgen von überalterten Artikeln fast vollständig vermieden werden.

Und hier die Themen, bei denen ich Sie als Unternehmer gerne unterstütze:

g        Analyse und Verbesserung der Kosten- und Ertragssituation je Produktfamilie oder Dienstleistung sowie die Anregung von Produkt-Innovationen*) <sehen Sie bitte meine Patententwicklungen  NEW MultiStick  und  Rub-on  unter www.tranz-fer.com>

 g       Verschlankung der Abläufe und Prozesse in Administration und Produktion sowie Optimierung von Maschinen- und Bau-Investitionen <zum Beispiel bei Neubauprojekt über 2,5 Millionen Mark mit nur 30% Mehrkosten 60% mehr an Nutzfläche hinzugewonnen>

 g       Beurteilung der Geschäftsaussichten <wie zum Beispiel für Daimler-Benz/AEG, Bosch, ThyssenKrupp und einen Hersteller von Diamant-Werkzeugen in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Tom Sommerlatte von Arthur D. Little International www.ADL.com und Dr. Günther Fottner von PA Consulting www.PAconsulting.com> sowie Ermittlung des Unternehmenswertes und von stillen Reserven

 g       Coaching zur Unternehmens-Expansion*) im In- und Ausland <Produkt-, Markt- und WettbewerbsAnalysen>, bei einer Unternehmens-Krise*) und bei der Sanierung*)

 g       Unternehmens-Verkauf an Kunden, Lieferanten oder Wettbewerber <Mitte der 70iger Jahre hatte ich das väterliche Grosshandelsunternehmen an eine Tochtergesellschaft von Unilever verkauft, hatte dann im Auftrag einer Sparkasse ein betriebswirtschaftliches Management- und Verkaufs-Exposé für ein aus dem Ruder laufendes Kreditengagement von 15 Millionen Mark für einen exklusiven Hotel-Neubau mit Reiterhof und Golfanlage erstellt und Verkaufsverhandlungen mit internationalen Hotelketten eingeleitet und stehe gerade in Lizenzverhandlungen über meine eigenen Patent- und Produktentwicklungen unter www.tranz-fer.com mit dem Avery Dennison Konzern www.averydennison.com, nachdem wir mit nur einer einzigen Maschinen-Modifikation an einer grossen Beschichtungsanlage erste erfolgreiche Herstellungstests gefahren haben>

 g       Existenzgründung sowie Unternehmens-Nachfolge durch Erbfolge, MBI, MBO, Pacht, Schenkung, Spin-off, tätige Beteiligung*) unter Nutzung von öffentlichen Darlehensprogrammen <zum Beispiel hatte ich 1982 meiner jungen Assistentin, einer gerade diplomierten Volkswirtin, die Übernahme eines ertragreichen DHOB-Einzelhandels-unternehmens möglich gemacht und 1981 einem Werkzeugmachermeister zur Gründung seiner eigenen Hartmetall-WerkzeugFabrik www.gw-tools.de verholfen, die heute in drei Werken in Oberschwaben, Lothringen und Indien über 250 Mitarbeiter beschäftigt>

 g       meine Beratungs- und Coaching*)-Leistungen bis zur Dauer von 30 Tagen bezuschusst mit €350/Tag aus Mitteln des Landes und der Europäischen Union über die Steinbeis-Stiftung, das RKW Baden-Württemberg www.rkw-bw.de oder die BWHM Handwerk und Mittelstand Beratungsgesellschaft oder mit Zuschüssen bis zu €3.000 nach dem Bundesprogramm zur Unternehmensberatung.

 Natürlich freue ich mich über jede Anfrage oder Aufgabe und grüsse Sie freundlich

 

                                          

Im Dezember 2004

Unternehmer Coaching . Junior Nachfolge Coaching . Management auf Zeit

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